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IG- Fanfictionwettbewerb – Hier sind die Geschichten!

3. Juli 2010

Ab heute bekommt ihr die beiden Geschichten zur Abstimmung – Viel Spaß damit!

Geschichte 1 – “Ingrid wird entführt”

Es war Morgens.
Gernot wachte verschlafen auf, die Sonne kitzelte ihn an der Nase.
Müde drehte er sich um. Doch die Betthälfte neben ihm war leer.
„Wo war Ingrid nur.“ Er blickte auf die Uhr. Es war gerade kurz nach sechs, sie konnten also noch über eine Stunde schlafen, ehe sie in die Klinik mussten.
Doch Ingrid war bereits aufgestanden. In ihren Bademantel gehüllt, stand sie auf der Terrasse des Bauernhauses und sah in die Ferne.
Sie war so vertieft, dass sie nicht mitbekam, wie Gernot plötzlich hinter ihr stand und sie von hinten sanft umarmte.
Gernot musst du mich so erschrecken?
Tut mir leid mein Schatz, ich wollte dich nicht erschrecken. Was machst du denn hier draußen? Es ist doch noch früh.
Gernot sah Ingrid an und drehte sie zu sich um. Dann sah er, dass sie geweint hatte.
Ingrid was ist denn los mit dir, was ist denn passiert?
Nichts Gernot ist schon gut. Ingrid sah ihn an und drehte sich weg.
Gernot sah sie ratlos an. Was war nur passiert. Er kam überhaupt nicht mehr an Ingrid ran.
Das ging schon ein paar Tage so. Ingrid sah Gernot an. Dann strich sie ihm über die Wange und ging nach oben ins Bad.
Soll ich dich mit nehmen?
Nein Gernot ich fahre mit dem Bus rief Ingrid und machte sich weiter fertig.
Aber es ist für mich kein Problem dich mit zu nehmen.
„Gernot bitte.“ Ich fahre mit dem Bus und jetzt Ende der Diskussion. Ingrid wurde langsam sauer.
Na gut wie du willst. Gernot war schwer getroffen von Ingrids Entscheidung.
Ingrid stellte den Wasserhahn aus und lehnte den Kopf gegen den Schrank.
„Sie konnte Gernot doch nicht sagen was los war.“ Das würde alles nur noch schlimmer machen.
Sollte sie sich krankschreiben lassen? „Ingrid überlegte.“ Dann brauchte Sie wenigstens nicht raus zu gehen.
Doch sie entschied sich dagegen.
Nein was für ein Blödsinn. Sie sah nach draußen. Nur wegen einem kleinen Anruf.
Das konnte doch nur ein dummer Jungenstreich sein, dachte sie und zog sich weiter an. Dann ging sie zum Fenster und blickte hinaus.
Die Sonne schien und der Himmel war strahlend blau.
Ingrid beschloss so schnell wie möglich in die Klinik zu fahren. Sie musste mit Gernot reden und ihm ihr Verhalten erklären.
Doch da klingelte erneut das Telefon.
„ Bei Simoni „ meldete Ingrid sich.
“ Hallo ist da jemand? „ Sagen sie doch was. Ingrid wurde langsam nervös.
Hallo Ingrid . Ich hoffe du hast mich vermisst. „Arno.? „
Was willst du? Lass mich in Ruhe. Ich bin endlich wieder glücklich und das lass ich mir von dir nicht zerstören.
Ingrid war sauer. Doch zugleich stieg Angst in ihr hoch. „ Du wirst mich nie los werden mein Schatz. „
Ich werde für immer in deiner Nähe sein. Und bald sehen wir uns wieder. Ganz bald mein Schatz.
Arno legte auf. Wie gelähmt stand Ingrid den Hörer in der Hand da und starrte vor sich hin.
Was war das eben? War das wirklich real? Hatte Arno ihr gerade gedroht? Ingrid war völlig verängstigt. Was sollte sie bloß tun.
Auf keinen Fall durfte sie Gernot etwas sagen. Das stand für sie fest. Sie wollte ihn nicht beunruhigen. Außerdem würde sie mit Ihrem Ex Mann schon ganz gut alleine fertig werden.
Ingrid nahm ihre Sachen und fuhr in die Klinik. Vor Schreck vergaß sie den Hörer wieder aufzulegen. Den ganzen Weg über drehte sie sich öfter um als sonst. Sie hatte das Gefühl als wenn ihr jemand folgen würde. In der Klinik angekommen zog sie sich um und ging Ihrer Arbeit nach. Doch ihre Gedanken waren nicht bei den Patienten. Mal brachte sie einem Patienten statt Kaffee einen Tee. Dann wieder einem Patienten der für eine Untersuchung nüchtern bleiben musste etwas zu essen. Sie hoffte inständig, dass sich bald die Gelegenheit ergeben würde mit Gernot zu reden. Und sie sollte Glück haben.
Nachdem Yvonne bemerkt hatte, dass Ingrid ein Fehler nach dem anderen unterlief, schickte sie sie in die Cafeteria. Ingrid nahm Yvonnes Anweisung dankend an und machte sich auf den Weg zu Charlotte. Sie bestellte sich ein Stück Kuchen und einen Tee und setzte sich an einen Tisch am Fenster.
Doch statt zu essen, starrte sie nach draußen.“ Darf ich mich zu dir setzten?“ Ingrid schrak zusammen. Gernot natürlich darfst du. Das weißt Du doch. Ingrid sah ihn an. Das weiß ich nach heut Morgen eben nicht mehr. Gernot blickte sie traurig an.
„Gernot es tut mir leid.“ Ingrid plagte das schlechte Gewissen. Ich weiß auch nicht, was mit mir los war.
Du bist seit Tagen so komisch. Gernot sah sie an. Hab ich irgendwas falsch gemacht?
Nein Gernot, es hat nichts mit dir zu tun. Ingrid sah Ihn an und nahm seine Hand.
Ich bin einfach im Moment ein bisschen angespannt.
Gernot sah sie an und lächelte. Das liegt bestimmt an der anstehenden Untersuchung. Ja das wird der Grund sein. Ingrid sah ihn an. Verzeihst du mir noch mal? Natürlich verzeih ich dir. Gernot sah sie an und gab ihr einen Kuss. Ingrid war froh, dass sie Gernot nicht die Wahrheit sagen musste. Sag mal kannst du mich heute Abend mit nach Hause nehmen? Natürlich wenn du willst. Gernot sah sie an. „Danke.“ Ingrid lächelte. Ich muss wieder. Ingrid gab Gernot einen Kuss und ging dann wieder an ihre Arbeit. Am Abend hatte sie Gernot immer noch nicht gesagt was los war. Sie wusste einfach nicht wie sie es sagen sollte. Müde kuschelte sie sich in dieser Nacht an ihn und schlief zufrieden ein. Sie ahnte ja nicht dass der morgige Tag alles verändern sollte.
Ingrid erwachte am nächsten Morgen. Sie hatte noch Zeit, musste Sie doch erst heute Mittag in die Klinik um Yvonne abzulösen.
Gernot war schon längst in der Klinik. Also ging Ingrid nach unten ins Wohnzimmer. Der Frühstückstisch war gedeckt und ein Zettel von Gernot lag auf ihrem Teller. „ Guten Morgen mein Schatz. Ich hoffe du hast gut geschlafen. Ich mache heute rechtzeitig Schluss. Freu mich auf heute Abend. Alles liebe Gernot. „ Ingrid lächelte. Dann setzte sie sich und frühstückte zufrieden. Als sie zum Dienst musste zog sich der Himmel zu. Es wurde dunkel und Ingrid zog sich lieber eine Jacke an bevor sie aus dem Haus trat. Sie schloss alles ab und zog den Kragen nach oben. Es war merklich kühl geworden. Irgendwie komische Luft dachte Ingrid. Plötzlich ein Schlag. Sie versuchte sich noch umzudrehen doch ihr wurde schwarz vor Augen. Gernot der in der Klinik war bekam von allem nichts mit. Zwei Stunden später wurde Yvonne nervös. “Arzu hast du die Oberschwester irgendwo gesehen?” Yvonne sah sie an. “Nein hab ich nicht keine Ahnung wieso? Komisch sie wollte mich vor zwei Stunden ablösen und das ist so überhaupt nicht ihre Art. Sonst ruft sie doch schon an wenn sie sich nur 10 Minuten verspätet. Da stimmt irgendwas nicht. Da muss was passiert sein. Ich geh mal den Professor fragen. Vielleicht ist sie ja krank und er hat vergessen mir Bescheid zu sagen.” Yvonne sah Arzu an und machte sich auf den Weg zu Gernots Büro. Hallo Frau Grigoleit. Ist der Professor da? Yvonne sah Barbara an. Ja der Chef ist da. Wollen Sie zu ihm? Ja ich muss mit ihm sprechen. Die Oberschwester sollte mich vor zwei Stunden ablösen und ist noch nicht da. Da muss was passiert sein.
Barbara sah Yvonne an. Nun malen Sie den Teufel nicht an die Wand. Vielleicht ist sie auch einfach nur krank. Ja vielleicht. Yvonne sah Barbara an und klopfte an die Tür. Ja bitte? Gernot sah zur Tür. Yvonne was machen sie denn noch hier? Gernot sah sie überrascht an. Die Oberschwester ist nicht gekommen. Ist sie krank? Yvonne sah ihn an. Das verstehe ich nicht. Das kann ich mir nicht vorstellen. Gernot sah Yvonne an. Ich werd gleich mal bei ihr anrufen. Gernot wählte die Nummer vom Bauernhaus. Doch niemand ging ran. Jetzt machte auch er sich Sorgen. Er kannte Ingrid nur zu gut und wusste das sie immer sehr zuverlässig war.
Ich fahr da hin Yvonne und seh mal nach Ingrid. Gernot sah sie an und nahm die Autoschlüssel. Gut Chef und dann rufen sie mich an. Mach ich Yvonne. Machen sie sich keine Sorgen, das klärt sich alles auf. Gernot sah sie an und machte sich auf den Weg. Ach Barbara ich bin mal für eine Stunde außer Haus. Ist gut Chef. Barbara sah Ihm nach. Gernot fuhr wie ein verrückter die Landstraße entlang. Je näher er dem Bauernhaus kam, desto komischer wurde sein Gefühl. Dort angekommen sprang er aus dem Wagen und ging zum Haus. Ingrids Schal. Was hatte das zu bedeuten. Und da am Boden. War das Blut? Gernot ging in die Knie und schluckte. Also war Ingrid doch etwas passiert. Er sah sich um. Ingrid? Ingrid . Vielleicht war sie ja gestürzt und hatte sich verletzt ins Haus geschleppt. In Windeseile schloss er die Tür auf und rannte ins Haus. Ingrid bist du da? Gernot lauschte. Doch von Ingrid keine Spur. Er setzte sich auf die Couch und dachte nach. Angst stieg in ihm hoch, alsplötzlich das Telefon klingelte. Simoni. Gernot lauschte. Hallo Herr Professor Simoni. Sie vermissen Frau Rischke stimmt’s? Die ist hier bei mir. Wer sind sie und was wollen Sie von Ingrid. Gernot war außer sich. Sie gehört zu mir. Sie ist meine Frau. Arno lachte. Sind Sie ihr Mann? Gernot war verwirrt. Was wollen Sie von ihr. Ganz richtig ich bin ihr Mann. Und ich hab mir einfach nur meine Frau zurück geholt. Wo ist sie? Gernot war verzweifelt. Er kannte Ingrids Ex Mann und wusste was er ihr alles angetan hatte. Da müssen sie schon selber drauf kommen. Ich jedenfalls kann Ihr Gesicht sehen. Arno lachte fies und legte auf. Gernot legte auf und rief sofort Barbara und Yvonne an. Dann machte er sich auf den Weg. Er musste also in der Nähe sein. Nur wo. Gernot suchte das gesamte Haus ab doch er fand nichts. Rein gar nichts. Enttäuscht ging er wieder ins Wohnzimmer und setzte sich wieder auf die Couch. Sein Blick fiel nach draußen auf das Gartenhaus. Verdammt das war es. Erhatte ihn von dort aus beobachten können. Gernot rannte nach draußen in Richtung Gartenhaus. Sein Herz raste und er konnte kaum noch klar denken. Bewaffnet mit einem Spaten riss er die Tür auf und sah sich um. Ingrid Gott sei Dank. Geht’s dir gut? Gernot sah sie an und löste Ihre Fesseln. Bist du verletzt? Es geht schon wieder. Ingrid sah ihn an und fing hemmungslos an zu weinen. Gernot ich bin so froh, dass du da bist. Es wird alles gut. Gernot nahm sie in den Arm. Und jetzt fahren wir in die Klinik. Du hast eine Platzwunde das muss genäht werden. Ingrid sah ihn an und nickte. Barbara hat schon die Polizei informiert. Die suchen schon nach ihm. Gernot sah sie an trug sie ins Auto und fuhr mit ihr in die Klinik. Heilmann sie kümmern sich bitte um Frau Rischke. Gernot warf Roland einen Blick zu und ging dann in sein Büro. Und wie geht’s ihr Chef? Barbara sah ihn an. Sie hat Glück gehabt. Sie hat nur eine Platzwunde und steht unter Schock. Aber sonst ist sie unverletzt.
Gibt’s schon was von der Polizei? Gernot sah Barbara an. Nein noch nichts sie melden sich sobald sie Ihn haben. Gernot nickte. Danke Barbara. Ach Barbara ich nehme mir für den Rest des Tages frei. Ich möchte mich um Frau Rischke kümmern. Barbara lächelte. Ist gut Chef und richten Sie ihr bitte gute Besserung aus. Mach ich Barbara. Gernot sah sie an und ging in die Notaufnahme. Und wie sieht’s aus Heilmann? Sie hat Glück gehabt aber sie sollte sich noch ein paar Tage schonen. Das wird sie dafür werde ich sorgen. Das dachte ich mir. Ingrid lächelte. Bist du fertig? Dann bringe ich dich jetzt nach Hause. Gernot sah sie an und nahm sie in den Arm. Ja wir können. Ingrid sah ihn an und folgte ihm. Ingrids Ex Mann wurde bis heute nicht gefunden

Hier gehts zu Geschichte 2

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